Chev.Dr.med.dent. Wolfgang W.W.Panthenius
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Warum ein Säugling ein Melkling ist.
Zahnpflege beginnt schon im Babyalter oder vorher?


Wenn ein freudiges Ereignis in einer Familie bevorsteht oder der Nachwuchs bereits eingetroffen ist, dann werden außer den Eltern und Großeltern natürlich auch eine Reihe von Ärzten konsultiert: Hausarzt, Frauenarzt, Kinderarzt aber kaum jemand kommt auf die Idee, mit seinem Zahnarzt zu sprechen. Warum auch, werden Sie sagen, ein Baby hat ja noch keine Zähne. Einmal abgesehen davon, daß die Zähne einer Schwangeren auf jeden Fall renoviert sein sollten, kann der zahnärztliche Rat schon während der Schwangerschaft, aber besonders nach der Geburt von Nutzen sein.
Bis vor Jahren ging man davon aus, daß das Fluorid aus Tee und Zahnpasta die Placenta nicht überwindet. Neuere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, daß diese zahnhärtende Substanz sehrwohl dem Baby zu Gute kommt. Wird es doch gleich in die Zahnknospen eingebaut. Man sollte die Zähne nach dem Putzen nicht allzugründlich nachspülen. Von einer Medikamentation oder übermäßigem Teegenuß sollte man jedoch Abstand nehmen. Betrachten Sie einmal Ihren Neuankömmling. Er hat, wie alle Babys einen zu kurzen Unterkiefer, der während der Stillzeit wichtige Wachstumsimpulse bekommt und dadurch auf die richtige Länge wächst. Wenn er so genüßlichtrinkt. Dann werden Sie feststellen, daß sich seine rosigen Wangen nicht eindellen, er saugt nicht, sondern er drückt die Brustwarze oder den
Gummisauger gegen seinen Gaumen aus. Er melkt um an seine Nahrung zu kommen. Dabei strengt sich der kleine Körper an der Mutterbrust so an, daß er zwischendurch immer wieder einschläft. Diesen Rhytmus sollte man natürlich auch an der Flasche nachahmen. Machen Sie nicht die Löcher im Sauger größer, verwenden Sie lieber einen zu kleinen Sauger (ev.Teesauger für die Milch), damit sich Ihr kleiner Liebling richtig ausarbeitet. Wenn etwas übrig bleibt, ist es nicht schlimm. Ihr Baby wird es Ihnen durch ruhigen Schlaf danken. Zusätzlich unterbleibt das Daumenlutschen. Kaufen Sie stets einen neuen Sauger, wenn sich die Form verändert. Befolgen Sie nie die alten Rezepte "mit einer heißen Stopfnadel das Loch größer zu machen" Sie zerstören das Gummi des Saugers und schaden Ihrem Kind. Wenn die junge Dame oder der Herr dem Daumen doch bevorzugt, gibt es z.B. von Steiff einen Seestern aus Plüsch, der besser ist als der Daumen. Übrigens das Zähneputzen beginnt beim ersten Zahn, man reibt ihn mit einem Wattestäbchen ab. Wenn Ihr Kind sich an dieses "Mamma fummelt mir im Mund rum." frühzeitig gewöhnt, haben Sie später auch mit der Zahnbürste keine Schwierigkeiten. Wenn der Tee den Durst mitstillt gibt es in der Apotheke geschnittene Süßholzwurzel, die das Getränk so richtig schön süß macht, aber den Zähnen nicht schadet. Bei älteren Kindern regt eventuell eine elektrische Zahnbürste den Spieltrieb an und macht die stupide Tätigkeit interessant.
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Dr.med.dent. W.W.W. Panthenius




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